Filmen II: Reportage

Irgendwie fühlt sich diese Arbeit etwas zäh an. Vor allem dann, weil ich gerade jetzt nicht viel Zeit habe.

Jetzt haben wir zwar einen Termin für unser Interview. Dieses wird am Montag sein. Dann werden wir auch wiederum auch ein paar andere Plätze von der Uni filmen. Aber es ist echt langwierig.

Vielleicht bin ich auch einfach zu ungeduldig. Aber als wir uns am Freitag getroffen hatten, waren wir so unproduktiv, dass wir über alles andere geredet hatten, nur nicht über das Projekt. Und er war auch total unmotiviert, denn er ist bald weg aus Fribourg. Denn er hört auf zu studieren, weil es ihm zu schulisch ist. Jetzt will er Tiermedizin oder eine Ausbildung machen. Er hat sich mittlerweile auch auf ein Praktikum beworben. Hier könnte er Schlittenhunde führen und aufpassen.
Aber wenn er Medien aufgibt, weil es ihm zu schulisch ist, dann ist Tiermedizin auch gar nichts. Denn dort ist es nämlich noch  schlimmer. Aber muss er selber wissen.
Aus diesem Grund ist es eben so, dass er am Freitag nur die Bewerbung im Kopf hatte.

Er hatte sich für eine FH in Salzburg beworben, an der man Mediendesigner studieren kann. Und da werden eben nur 10 % genommen. Und er war nicht darunter. Auch das hat ihn das erste mal so richtig runter gezogen. Was ich natürlich total verstehen kann. Aber diejenigen, die genommen werden müssen echt was drauf haben.

Egal, wie auch immer, er geht nun zurück nach Deutschland und macht dort immer was er auch macht.

Aber wirklich ging es mir an einigen Stellen einfach zu langsam. Ich hatte wirklich immer im Hinterkopf, dass ich lernen muss. Was ich heute gar nicht gemacht. Und langsam bekomme ich vor meinen sieben Prüfungen Panik. Keine Ahnung, wie ich die bestehen soll

Aber heute haben wir innerhalb von vier oder fünf Stunden den ganz allgemein groben Schnitt.  offtext ist zudem auch schon aufgenommen. Nun haben wir am Montag das Interview, weitere offtexte – zum füllen des nicht vorhandenen Interviews – weitere Bilder machen und Musik unterlegen, wenn überhaupt. Das dauert dann nochmals so seine drei Stunden – ohne Interview.
Mal sehen wie es wird. Und der Professor schient ja sehr locker und spassig zu sein. Auf das Interview freu ich mich schon. Mein erstes eigenes Interview.

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