Besucher und Mitleser

Mit Roman hatte ich vor nicht allzu langer Zeit ein Gespräch über Mitleser meines Blogs.
Konzipiert war der Blog eher anders. Als ich die Idee zu diesem Ding hatte, wolle ich eher, dass Freunde mitlesen damit sie wissen was ich so treibe. Aber irgendwie funktionierte das nicht. Ehrlich gesagt habe ich mittlerweile aufgegeben ihnen das nochmals zu sagen, das ein Blog von und über mich existiert. So eingebildet bin ich auch wieder nicht, denn es gibt ja auch noch mails oder Telefon.

Nun die Sache, die Roman ansprach lag etwas anders. Denn da ich die meisten Suchergebnisse mit „Fribourg“ „Studium“ „Wohnheim“ habe, könnte es ja sein, das mich jemand aus dem Studium kennt und nun hier mitliest.
Schwer ist es ja nicht auf meine Seite zu kommen mit diesen Suchergebnissen. Aber ich denke einfach, dass diese Leute mit diesen gesuchten Wörter nur einfach mal reinschauen und nicht weiter mitlesen.

Auch war seine Frage, ob mir es etwas ausmachen würde, wenn jemand, den ich kenne mitlesen würde. Nun, eine schwierige Frage.
Denn diejenigen, die mich nicht mögen, teilweise oder komplett irre halten,  werden diesen Blog auch nicht mögen und daher nicht lesen. Irgendwie stehe ich nicht auf die Hater, die trotzdem mitlesen und sich dann dauernd aufregen.
Aber diejenigen, die mich mögen oder respektieren  können ohne weiteres mitlesen.
Alle anderen, sozusagen solche Menschen, denen ich egal bin, werden entweder für oder gegen mich Stellung nehmen.

Schwer ist es ja nicht, auf die Schreiberin Rückschluss zu halten. Habe ich ja schon in der Überschrift geschrieben wo ich studiere und in der Info über mich steht auch was.

Aber so viele Leser habe ich gar nicht, dass ich mir einbilden könnte, dass jeder mitliest. Wissen würde ich manchmal schon gerne wer mitliest. Ob ich das herausfinden werde?
Eher nicht.

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5 Kommentare zu „Besucher und Mitleser“

    1. Was ja nichts heisst. Da können andere nach anderen Suchwörtern suchen. Aber ich finde gar nicht, dass die Menge der Mitleser wichtig ist. Sondern, dass die Leser mir treu bleiben.

  1. Manche der Leser outen sich irgendwann – manchmal durch eine Bemerkung in einem Kommentar oder in einem Gespräch … Und das ist immer sehr interessant.

    1. Oh Mann, wenn dies einfach nur in einem Nebensatz geschehen würde, könnte ich den überhaupt mitbekommen? Ich bin mir da nicht so sicher. Vielleicht überhöre ich ihn oder ich nehme ich erst später zur Kenntnis.

      1. Dieses „Risiko“ gehört zum Leben dazu, daß man etwas überhört oder übersieht.

        Na und? Dann hast Du es eben nicht mitbekommen – und kannst Dich deshalb auch nicht darüber ärgern, daß Du es verpaßt hast 😉

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