Lernen trotz Frust

Eine Woche ist es nun her, dass ich den Französisch-Kurs besuche. Ich muss sagen eigentlich ist er wirklich sehr gut. Aber ich bin – mal wieder – in einer Anfängergruppe. Das ist doch total deprimierend. Denn das was ich da „lerne“ lerne ich schon zum dritten Mal. Es wurde zwei mal in der Schule wiederholt, dann hatte ich einen kleinen Vorbereitungskurs für die Schweiz, und dann wieder in der Uni.
Der Vorbereitungskurs in München war zwar gut, aber ich hatte einen Monat Pause, in der ich gar nicht gesprochen hatte. Also hatte ich zwar Grundverständnis, konnte mich jedoch nicht ausdrücken.
An der Uni war der Kurs nur einmal die Woche eine Stunde, also relativ wenig. Auch dort hatte ich nicht wirklich was gelernt. Dort lerne ich eigentlich viel Grammatik und lesen.
Aber das frei sprechen ist eigentlich gerade das schwerst.  Aber ich denke mir wirklich, warum ich schon wieder das alles durchnehmen muss. Vokabeln schön und gut, aber die Grammatik?
Eigentlich will ich nicht mehr auf dem Niveau von A sein, sondern langsam etwas neues dazu lernen und auf Niveau B aufsteigen.
Die Zeiten und die Konjugationen von den Verben haben sich so in mein Gehirn hineingefressen, dass ich sie eh kann.
Aber, wenn der Kurs fertig ist, dann spreche ich um nicht nochmal von vorne anzufangen.

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