Freiheit der Prüfung

Es ist immer so wahnsinnig motivierend, aus einer Prüfung rauszugehen und genau zu wissen, dass man diese nicht bestanden hat. Oder glaubt zu wissen, dass man diese nicht bestanden hat. Vor allem – zu aller unserer Beruhigung – verkündeten die Assistenten, dass zu viele Fragen gestellt werden und man gar nicht fertig werden. Wieso macht man sowas? Natürlich ist das ganz ganz klar. Man versucht im Nachhinein sich an den Besten zu orientieren und dann runterzuzählen.
Das nennt man Freiheit.
Nur möchte ich eine solche Freiheit nicht.
Ich will bei Prüfungen etwa genau so viel Zeit wie Fragen. Das macht mich einfach fertig und stresst bei der Prüfung zusätzlich. Soll man nun die Fragen mit den meisten Punkten zu erst schreiben? Oder soll man alle ein bisschen machen? Bei dieser Art Prüfung braucht man eine Strategie. Leider habe ich keine Möglichkeit mehr, eine Strategie zu planen und diese im Ernstfall durchzuführen.
Jetzt habe ich also „nur“ noch zwei Prüfungen. Und danach endlich endlich Ferien. Denn langsam ist es schwierig zu lernen.

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