Semesterstart

Irgendwie ist es komisch. Für diejenigen, die in verschiedenen Organisationen sind, ist der Semesterstart anders als für diejenigen, die neu an die Uni kommen. Aber für beide ist er stressig. Für die einen ist er eher Stress, weil es um eine neue Stadt, neue Leute, ganz allgemein um einen neuen Abschnitt im Leben geht. Für die anderen ist er Stress, da sie die neuen einführen müssen, Veranstaltungen organisieren und fragen beantworten.
So gibt es aber auch Fachschaften, die sich das ganze relativ einfach machen.
Genauso eine Fachschaft, die ja eigentlich ganz praktisch ist für Erstsemestrigen, war nicht vorhanden beim ersten Tag. Somit kamen alle Fragen bezüglich des Studiums, des Stundenplans und der Raumbelegung zu uns. Da wir aber uns mit diesem Studium nicht direkt auseinandergesetzt haben und nicht auskennen, konnten wir die Fragen zwar beantworten. Unsicherheiten unsererseits allerdings mit eingeschlossen.
Eigentlich sind es wirklich immer die gleichen Fragen. Und diese Fragen hatte ich auch am Anfang. Wie mache ich meinen Stundenplan? Was ist wenn sich etwas überschneidet?
Der erste Tag war gerade für uns wirklich anstrengend und lange.
Zuerst den Erstsemestrigentag, dann eine Stadtführung und zum Schluss ein Apero.

Bei der Stadtführung war überraschenderweise die nicht existente Fachschaft mit dabei. Diese machte zuerst einen Rundgang und führte uns zu den Bars und Clubs der Stadt. Ausserdem nahmen sie ihre Funktion als Fachschaft wahr und machten Werbung für eine Bar. Das aber so durchgehend und penetrant, dass es einfach zu viel gewesen war.
Als ich beim Funiculaire waren meinte ein Fachschafts-Mitglied, dass das dort so wahnsinnig gefährlich wäre. Worauf ich sie fragte, warum, meinte sie nur, dass das eben so sei und man dort Drogen bekommen könnte. Nach diesem Satz konnte ich sie nicht mehr ernst nehmen.
Nachdem sie mehr oder weniger erfolgreich Werbung für ihre Events gemacht hatten, konnte die „richtige“ Stadtführung beginnen. Denn die Mitglieder verabschiedeten sich dann und verliessen uns. Und meinten dann, dass man ihnen noch schreiben könne bei Fragen. Die wir ja eigentlich beantwortet haben.

Egal, wie auch immer. So gingen wir mit den verbliebenen Leuten durch die Unterstadt und erklärten verschiedene Stationen. Und danach gingen wir schliesslich mit noch wendigeren Personen zum Essen.
Somit war das alles in allem ein erfolgreicher Tag und verschiedene Leute wurden neben den Fragen bezüglich Medien, Experten in Fragen bezüglich BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik, Sozialanthropologie.

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