wissenschaftlich Arbeiten

Es liegt nicht nur an der Koppelung, die auch die strukturelle Koppelung oder die Doppelung der Interaktion zwischen zwei Systemen darstellen kann, sondern auch an der zweiseitigen Betrachtungsweise der doppelten Kontingenz der beiden Kommunikationspartner, in genereller Beliebigkeit eingesetzt und interpretierbar, dass sich die verschiedenen Betrachtungsweisen reflektierend intrinsisch oder extrinsisch komplex unterschieden.

Dazu könnte man sagen: einen Haufen Müll. Dieser Satz macht überhaupt keinen Sinn, und doch könnte er so – oder etwas anders – in einer wissenschaftlichen Abhandlung über Systemtheorie stehen. Man soll das einfach mal mit Luhmann vergleichen. Er sagt über Kontingenz: „Kontingent ist etwas, was weder notwendig ist noch unmöglich ist; was also so, wie es ist (war, sein wird), sein kann, aber auch anders möglich ist. Der Begriff bezeichnet mithin Gegebenes (zu Erfahrenes, Erwartetes, Gedachtes, Phantasiertes) im Hinblick auf mögliches Anderssein; er bezeichnet Gegenstände im Horizont möglicher Abwandlungen.“

Einfach erklärt: es ist Zufall. Man erwartet etwas das aber nicht eintreten kann. Man kann nicht wissen, was eine Person antwortet, wenn man selber etwas sagt. Das Unvorhersehbare… Es kann so sein oder anders:))

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