Party party: der Tag danach

Eigentlich lief alles wirklich reibungslos. Es kamen Leute und das nicht wenig. Das war auch unsere grösste Sorge, dass wir nicht genug Leute zusammen bekommen. Das stellte sich allerdings als wirklich falsch heraus. Zum Ende zählte die Party 120 Personen. Das ist mehr als was wir gerechnet hatten. Der Typ von der anderen Fachschaft hat zwar genau eine halbe Stunde gearbeitet. Mir war das einfach egal, weil ich keine Lust mehr hatte mich mit ihm rumzustreiten. (wie auch, er war praktisch fast nie da) Vielleicht bin ich auch etwas streng und Korinthen-Kaka, wenn es ums Planen und Durchführen geht. (Komme aber selber oft genug zu spät; dafür könnte mich aber auch selber in den Arsch treten)
Was ich mich die ganze Zeit – auch während des Abends und der Nacht – gefragt habe, wie die Leute auf uns aufmerksam geworden sind. Kam es daher, dass wir ein „Zugpferd“ hatten, der andere Personen mitgezogen hat oder an den Plakaten oder an der Gewohnheit immer am Mittwoch dort hinzugehen. Leider konnte ich keine Befragung machen, da es zu laut war.
Für mich hätte ich es einfach gerne gewusst, damit ich da aufbauen kann und genau diese Werbekanäle ausnutzen kann. Das muss man schon machen.
Wenn wenig Personen unsere Flyer gesehen haben, heisst das auch, dass wir vielleicht zu wenig gedruckt haben. Oder diese nicht gut im Umlauf waren.
Vielleicht war aber auch unsere Poster in den verschiedenen Unis gut platziert. Das müsste man sich dann merken und das nächste mal wieder dort aufhängen. Oder gibt es Wege, die mehr Studenten nehmen und vielleicht dort Plakate hin hängen, damit man mehr Aufmerksamkeit hat.
Leider wird das für das spätere Arbeiten nicht mehr von nütze sein, da man all diese Dinge nicht erfahren kann.
Alles in allem hatten sogar die Helfer fast die beste Musik – am Ende:)) Aber das ist natürlich Geschmackssache. So konnten wir am Ende wenigstens noch etwas abfeiern und uns feiern.  Obwohl wir alle doch gerne nach Hause gegangen wären. Rausgeschmissen wurden wir dann mit:

Denn wirklich: es gingen die Lichter an und de restliche Meute ging auf einmal aus dem Club.

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