Autofahrt

Wenn man auf der Strasse lange unterwegs ist merkt man die kleinen feinen Unterschiede zwischen den Ländern. Natürlich kann man das nicht generalisieren, aber eine Tendenz ist sehr wohl auszumachen.
Über Ostern war ich gleich zwei mal auf den Autobahnen des Landes nach und von Deutschland unterwegs. Gerade die fahrweise sehr vieler Schweizer ist – milde gesagt – gewöhnungsbedürftig. Da wird zu sehr aufgefahren, Spuren hin und her ohne ersichtlichen Grund gewechselt und von links oder rechts überholt. Aber an jedem Zebrastreifen wird schon pro forma paar Meter vorher angehalten, damit die nicht existieren und möglicherweise auftauchenden Passanten diesen überqueren können.
Wie das zusammen passt erschliesst sich mir nicht.

Die Rückfahrt – Reise ist es erst, wenn ich länger als einen Tag unterwegs bin – war in einem FernBus. Sehr angenehm und schneller als der Zug. Aber auch hier trifft man unterschiedliche Leute. Ganz vorne hatten wir diejenigen, die die Fahrweise der Autofahrer immer wieder kommentiert hatten. Da sie zu zweit waren hatten sie ein absolut tolles Gespräch.
Ich gehöre zu denjenigen, die überall schlafen können. So passiert es, dass ich im Bus oder im Auto auch einschlafen kann.
Der halbe Bus war erkältet und Darth Vader war unser Fahrer. Wenigstens hat er sich bei den Durchsagen so angehört. Nur manchmal hat er zu atmen vergessen.

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