Wohnheim experience

Wenn man in irgendeine andere Stadt umzieht, freiwillig oder nicht, verändern sich die zurück gelassen Freundschaften. Die einen kann man behalten andere fallen weg.
Man ist aber auch neu in der Stadt und schliesst dort Freunde. Am Anfang hat man wahrscheinlich erst mal die Arbeitskollegen oder Studenten. Dann kommt es natürlich auch darauf an, wo man hinzieht. Da gibt es das Wohnheim, die WG oder das Studio.
Ursprünglich wollte ich in ein Wohnheim, weil ich dachte man lernt schnell Leute kennen. Das war auch am Anfang so. Aber man hat einen beschränkten Kreis von bekannten Personen. Es gibt sehr oft Roation von aus- und einziehenden Personen. So muss man sich immer wieder auf andere einstellen. Oftmals hat man mit den ehemaligen Mitbewohner keinen Kontakt mehr.
Ob man sich wohl fühlt, tragen auch zum Teil die Mitbewohner bei. Versteht man sich mit ihnen gut ist es einfacher. Noch dazu, wenn du mit ihnen viele Sachen unternehmen kannst.
Es steht und fällt gerade hier mit den Leuten.
Durch meine Erkenntnisse wird es für mich das nächste mal eine WG sein. Denn ich glaube nicht mehr, dass man viele Leute auf diesem Wege kennen lernen kann.

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