Schweizer Kultur: Bachelorarbeit

Wie bei allen Studenten, bei denen das Studium zu Ende geht, muss eine Arbeit geschrieben werden. Nun ist es bei mir auch so weit.
Mein Thema ist die Schweizer Kultur in Werbespots. Dazu analysiere ich Spots von zwei Käsehersteller und zwei Schokoladen-produzenten.
Die Themenfindung gestaltete sich eigentlich ganz einfach.  Ich wollte etwas über Kultur und Medien und Werbung schreiben.  Dann bot sich etwas an, wie die Kultur in der Werbung dargestellt wird.  Es lief zuerst auf interkulturelle Kommunikation heraus. Es stellte sich dann allerdings beim Recherchieren und Schreiben heraus, dass das nicht anthropologisch ist. So suchte ich weiter und kam dann raus, dass ich Werbespots aus unterschiedlichen Ländern, in denen die Produkte exportiert werden. Das ist das allerdings nicht interkulturelle Kommunikation, da man dabei zwei Länder vergleichen muss. Für mich persönlich fand ich das auch schwer, da die Kultur nicht einmal in einem Land gleich und homogen ist.
So lief es darauf hinaus, dass ich über die Selbstdarstellung der Schweizer Kultur in den genannten Werbespots schreibe.

Die Schwierigkeiten sind relativ gross und somit auch die Recherchearbeit.  Ich dachte noch, dass es einfach wird, da es zu allem irgendwie eine Arbeit gibt. Nun, die Schweizer Kultur wurde nicht wirklich auseinander genommen. (was mich wundert, es sind Schweizer und so sehr stolz auf diese) Es gibt auch relativ wenig Arbeiten über die Auswertungsmethode. Somit stehe ich vor dem Problem, dass meine Frage und Konzept mehr oder weniger steht, aber es wenig Forschung über alles gibt.
Das ist natürlich ein weiterer Grund darüber zu schrieben. Aber es wird sehr arbeitsaufwendig und mühsam, da ich alle Symbole und Riten der Schweizer mit irgendeiner Theorie belegen muss. Denn es ist nicht wissenschaftlich ohne belege aus der Theorie etwas zu behaupten.

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6 Kommentare zu „Schweizer Kultur: Bachelorarbeit“

  1. „Aber Vorsicht! Is kuhl män!“ — „Wer hat’s erfunden?“

    Ich kenne nur die Kolportagen Schweizerischer Werbung (oder die Versuche, Schweizerisches in der deutschen Werbung einusetzen) im deutschen Kommerzsehen, und da auch nur die von vor etwa 10 Jahren. Aber: Ein sehr interessantes Thema hast Du DIr ausgesucht!

    1. Bei deinen Slogan hast du beide Werbearten getroffen. Es kommen zwar noch ein paar dazu.
      Danke dir. ich werde auf diesem Weg darüber berichten, was heraus kommt.

      1. Das waren zwei Werbungen: eine Alpenmilchschokolade und ein Kräuterzucker … Die und ganz viele Sketche von Emil Steinberger prägten meine Vorstellungen von der Schweiz, natürlich auch Hubert von Goisern.

      2. Ja da hast du ganz Recht. Wir haben eine Vorstellung von der Schweiz mit allen positiven und negativen stereotypen. Aber ist sie wirklich unsere, oder ist sie konstruiert?
        Hubert von goisern ist zwar Österreicher, aber nicht schlimm.

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