Erwartungen und Realisierung

Wieder einmal habe ich lange nicht geschrieben. Viel ist passiert und gerade das letzte Semester war nicht gerade das was ich mir erwartet habe. Ich habe eine WG gefunden, in der zwei französischsprechende Leute wohnten. Allerdings habe ich mir WG-leben viel mehr vorgestellt. Darunter ein paar mal zusammen kochen, am Abend fragen wie der Tag war und etwas miteinander unternehmen; vielleicht trinken gehen.
So sehr ich mich auch auf das Semester gefreut habe, so schnell ist auch die Ernüchterung gekommen.

Auch wurde ich immer wieder von meinen Freunden enttäuscht. Es wurde gefragt, ob ich Zeit habe und dann wurde sich nicht mehr gemeldet.
Oder ein paar habe ich einfach verloren. Oft habe ich mich auch deshalb einsam gefühlt. So habe ich ein paar Pläne, mit denen ich vielleicht wieder ein paar Kontakte finde.

Das Semester hat nun angefangen. Da ich nicht mehr auf das Studentenleben vertrauen und verpasstes nicht mehr nachholen kann, muss ich damit klar kommen. Seit Sommer habe ich einen festen Freund und es sieht so aus als ob wir zusammen ziehen. Da ist es natürlich absolut hilfreich, dass ich durch die WG überhaupt keine neuen Kontakte geknüpft habe.

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