Gamescom 2015

Ich war mal wieder unterwegs. Diesmal ging es zur Gamescom nach Köln. Im Vorfeld sich über die Aussteller und Spiele zu informieren stellte sich allerdings etwas schwierig heraus, denn die Internetseite der Gamescom ist jetzt nicht so brennend toll.
Das war das erste mal in der Messe und ich wusste nicht so genau was auf mich zukommt. Letztes Jahr las oder sah ich mir einige Beiträge dazu durch. Und durch RSS-Feeds bin ich immer mal wieder auf dem Laufenden was so auf dem Markt ist. Aber richtig hundert Prozentig bin ich kein Fan von irgendeinem Spiel.
Wir waren relativ früh dort und mussten etwas auf den Einlass warten. Aber danach hatten wir schnell Zutritt zu anderen Spielen. Während wir noch gegangen sind zu den Messehallen rannten Leute an uns vorbei. Dann war gleich die ersten Leute bei diesen favorisierten Spielstände.
So haben wir zuerst einmal kurz Mad Max angespielt. Die Graphik ist einfach super und die Geschichte des Films kommt auch auf; also wäre es für Fans dieser Reihe natürlich empfehlenswert. Das Spiel ist ein Open-World-Game wie Grand Theft Auto. Das Spielprinzip ist bei beiden relativ gleich. Von den 10 Minuten, die man spielen konnte, kann man sich einen guten Überblick machen. Persönlich habe ich absolut keine Erfahrung mit solchen Spielen, wodurch ich gleich im ersten Graben und an einem Felsen geklebt bin. Ja, geklebt, denn ich wusste nicht wie man rückwärts fährt. Man kann durch weitere Erkenntnisse sein Auto verbessern. Aber der einzige Hacken, glaube ich, ist, dass es keine allzugrosse Langzeitmotivation hat.

Mein Freund wollte dann unbedingt zum Wargaming-Stand, wo er World of Warships spielen wollte. Und dann standen wir erst einmal. Packten zwischendurch das Essen aus und warteten, schauten uns noch auf der Bühne die Entertainer an, die Merchandising-Dinge in die Menge warfen. Dann kamen wir irgendwann, die Zeit habe ich nicht mit gezählt, zum spielen. Für ihn war es absolut das gleiche, nur dass neue Spiele zum testen waren. Im Ausgang bekamen wir eine Tasche mit T-Shirt, Tasse, Eiswürfelbehälter, Spielkarten und Spezialkarten für weitere Ingame-Schiffe. Da ich mich auch angestellt hatte und direkt beim Spielen getötet wurde, durch die Unkenntnis der Steuerung, habe ich die Packung auch bekommen.
Gespielt haben wir auch einige andere Spiele, aber damit will ich euch nicht langweilen.
Der Eindruck war super und mir hat das ganze sehr gut gefallen. Wer sich über sie Anstehzeiten aufregt und dafür keine Geduld hat, sollte lieber nicht dort hingehen. Denn es ist schliesslich die grösste Spielemesse gemessen nach Ausstellungsfläche und Besucheranzahl.
Zu was wir nicht kamen und mich wahnsinnig interessiert hätte, wäre die ganze Virtual Reality gewesen. Dort konnte man Gegenden mit einer Brille in 3D erkunden. Wir konnten das allerdings nicht machen, da man dies nur mit vorheriger Anmeldung testen konnte. Eine Hostess meinte, dass wir warten könnten und vielleicht die angemeldete Person gar nicht kommt. Wenn dies passiere, könnten wir dessen Platz einnehmen. Das Risiko wollten wir dann doch nicht eingehen und sich umsonst lange anstehen bzw. warten.

Die Gamescom gefällt mir super. Nächstes Mal, hoffe es gibt ein nächstes Mal, würde ich zwei- oder drei Tage nehmen um mir auch Events neben dem Testen der Spiele mitzubekommen.
Denn ein kompletter Tag geht schon für das Anstehen und Spielen drauf. So waren wir etwa von 9:00 bis etwa 18:00 auf der Messe.
Empfehlung für alle, die sich irgendwie für Spiele interessieren.

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