Schriftliche Arbeit II

Wie bereits geschrieben, habe ich die Arbeit der Stadtentwicklung überarbeitet.
Abgabe war der 15.08.2016 und bisher habe ich noch rein gar nichts bekommen. Ich weiss nicht einmal, ob die Arbeit dort angelangt ist. Nachgefragt habe ich nicht mehr, da mir das eigentlich egal geworden ist. Wenn ich die alte Version veröffentliche, dann muss ich dies natürlich auch mit der neuen Version machen.

Ich werde mir ein Urlaubssemester nehmen und in eine Tagesklinik gehen. Nach einem kleineren Zusammenbruch nach meinem Geburtstag bzw. an dem Tag mit späteren Auswirkungen, habe ich die Einsicht nicht mehr so weiter zu machen wie bisher. Ich will wieder normal leben und das kann ich im Moment nicht. Im Moment habe ich auch keinerlei Motivation für irgendwas. Am Wochenende ist es immer etwas besser. Aber dafür die Wochentage sehr deprimiert. Somit bin ich auf der Liste auf einer Tagesklinik.

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18 Kommentare zu „Schriftliche Arbeit II“

      1. Eigentlich nicht. Da habe ich eigentlich so eine Vorstellung, dass man dort auch Picknick machen kann, zusammen kommt. Eben ein guter Treffpunkt für alle. Und was ist mit dir?

      2. Eine Wiese im Zentrum, als Treffpunkt, wie du bereits beschrieben hast 😉 Ein Spielplatz wäre sicher auch nicht falsch. Kinder bringen überall mehr Leben hin. Ich habe die Vorstellung, dass man mit einem Baum- und Buschgürtel rund herum ein wenig den Oasencharakter unterstreichen kann und die offene Grünfläche zur doch recht dichten Stadt etwas abgrenzen kann. Klingt das logisch?^^

      3. Es bietet viele Möglichkeiten, die aber leider mit einer extremen Datensammelwut einher gehen. Aber wenn du mal Langeweile haben solltest, guck es dir einfach mal an. Es könnte dir gefallen 🙂

  1. Ich wünsche dir ganz viel Kraft und starke Nerven. Du hast Recht, wenn es dich nur fertig macht, dann ist es zeit, etwas zu ändern. Du hast die alleinige Verantwortung für deinen Geist und Körper. Gib gut drauf acht, es ist jeweils das einzige Exemplar, was du zur Verfügung hast. Wenn das heißt, dass du auch mal rücksichtslos sein musst, dann sei halt ein Egoschwein. Für alles Andere gibt es Alternativen.

      1. Das war auch nur ein Teilgrund, es ist einfach zu viel geworden in letzter Zeit. Und ja die stadtentwicklung hat Potenzial, da hast du recht.

      2. Glaubs mir oder nicht aber ich kenne das mit dem „einfach zuviel“ und glaub mir, wenns soweit kommt, spring bloß ab. Aber wieso sag ich das, du hast ja geschrieben, dass du das vorhast 🙂
        In welche Richtung würdest du Stadtentwicklung gerne gehen sehen?

      3. Wohin Sie gehen sollte? Schwierig, denn vorhandene Bauten kann man nicht umgestalten. Ich würde mir wünschen, dass man in Städten die Mieten sich wieder richtig leisten kann und nicht 1/3 Oder fast 2/3 des Einkommens in Miete stecken muss (dafür sind die Stadtregierungen zuständig); eine Nachbarschaft, die man kennt und sich auch ab und an trifft; einen urban Garden in der Nähe, damit man bestimmte Dinge selber anbauen kann (fördert auch Identität und Gemeinschaft); grösseren Partizipation bei kleineren Projekten in der Stadt wie ein Café für Kinder, die im Sommer hier bleiben; neu hinzugezogene mit Aktivitäten integrieren; solche Sachen eben. Gemeinschaft ist mir ganz wichtig. Dadurch fühlt man sich ja auch daheim. Alles ist allerdings utopisch.

      4. Nun beim ersten Lesen wirkt das auf mich ein wenig so, wie die Quartiere in Ostberlin. Sozialer Wohnungsbau ist leider nicht sehr hochwertig, also z.B. nen Plattenbau. Angeordnet so, dass abseits der Straße ein Innenhof mit Biotop, Spielplatz, Kindergarten etc entstehen kann, zu Straße hin sind Versorgungseinrichtungen. So jedenfalls war die Idee, nur leider ist das nicht so ganz aufgegangen. Vielleicht liegt das auch ein wenig an der Demographie? Urban Gardens und Parks, da würde ich dich sofort voll mit unterstützen. Ich finde, Parks sind eines der Dinge, die die Seele einer Stadt formen. Und gönnen wir uns doch die Utopie einfach mal 🙂 vielleicht ist davon mehr umsetzbar, als zunächst den Anschein hat. Oder was erscheint dir so viel zu utopisch?

      5. Naja sozialer Wohnungsbau soll das eher nicht sein. Schon ganz normale Wohnungen. Wahrscheinlich das soziale Leben untereinander mit Nachbarschaftshilfe und so. Ich kenne das nicht so. Aber ich finde es absolut toll.
        Wie sollte es denn für dich sein, eine ideale Stadt?

      6. Gut, ich verstehe sozialen Wohnungsbau halt eher so, dass die Stadt oder Kommune ihre Finger drauf hat und die Wohnungen vermietet. Reguläre Wohnungen, nur halt nicht in rein Profitorientierten Händen. Ich fürchte, Nachbarschaftshilfe etc. ist nur in kleinen Gemeinschaften wirklich gut möglich. Im Stadtkern wirds da eng.
        Die ideale Stadt… uff. Also nachhaltig soll sie sein, klimastabil mit vielen Grünflächen als Treffpunkte. Idealerweise Dachbegrünungen oder auch Grünfassaden. Verkehr würde ich gerne als ÖPNV oder über Radverkehr lösen. Fußgänger sind auch gut aber Autos, in der Stadt stören die immer. Es gibt so viele Ecken, an denen man ansetzen kann und so vieles, was kaum realisierbar ist. Stell dir eine Ebene für Fußgänger auf den Dächern der Stadt vor mit Wegen durch Grünflächen, die vom Abwasser der Klimaanlagen getränkt werden können. In extremen Ballungsräumen muss das eine enorme Entlastung sein. Oder für den Anfang Konzepte wie den Highline Park in NYC, wo eine alte Hochbahn jetzt ein Fußweg mit Park ist, welcher gleichzeitig kreuzungsfreies Vorankommen ermöglicht.

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