Archiv der Kategorie: Fachschaft und Verein

Was für ein Verein 

Gerade stehe ich an der Bushaltestelle und überlege mir ernsthaft. Ich hatte gerade eine Sitzung mit einem Verein, bei dem ich mitmache,  aber kein Mitleid bin. Bei der Vorstellung meiner Gruppe würde auch der Blog vorgestellt. Allerdings hiess es dann, dass die Verlinkung sowieso nicht funktioniert und es nicht notwendig sei diesen zu zeigen. Und der Name wurde kritisiert, dass er nicht aussprechbar ist. Nun gut, der Verein hat sich in der Präsentation nicht mit Lorbeeren bekleidet. Ich habe mir so viele Zeit für den Blog genommen. Jetzt bin ich wahnsinnig sauer und hätte grosse Lust das zu schreiben. So geht man nicht mit einem Mitglied um.  

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Integration

Langsam verzweifle ich und frage mich, was ich falsch mache. Vielleicht bin ich zu aufdringlich, zu kommunikativ, zu direkt, spreche von den falschen Dingen oder oder oder.
Warum ist es so, dass Leute im gleichen Studiengang mit denen ich schon auf Events der Fachschaft war einfach ignorieren, wenn man sie auf dem Flur trifft? Dazu zählen auch einzelne Treffen mit dem Seminar. Ganz ganz wenige begrüssen mich und es entsteht ein kleiner Small-Talk. Langsam freue ich mich sogar darüber. Ja, solche Gespräche zeigen mit, dass ich doch reden kann und nicht so ganz anders bin wie andere Leute. Aber was ist mit den anderen, von den gar nichts kommt? Keine Begrüssung oder sonstiges? Absolutes ignorieren in den Vorlesungen oder Seminaren?
Mir ist klar, dass Schweizer schon etwas zurückhaltender sind, aber so zurückhaltend müssen sie dann doch nicht sein. Es ist mühsam immer alleine unterwegs zu sein. Freundschaften und Bekanntschaften zerbrechen, das ist mir auch klar. Aber im Moment fällt es mir einfach immer wieder auf, dass keine Person um mich herum irgendwie Interesse oder ähnliches hätte.
Dieses immer-von-vorne-anfangen ist mühsam.
Ich versuche nett und zuvorkommend zu sein und mich dadurch zu integrieren. Aber ich schaffe es Partout nicht.

Mir wurde auch geraten, dass ich Sport machen soll und es mir dadurch besser geht. Also fing ich erst einmal langsam an. Allerdings auch hier sind die meisten entweder schon mit irgendwelchen Kollegen dort, oder alleine. Das ist wie alleine weggehen. Du siehst Studenten um dich herum, die alle irgendwen kennen und sich sogar begrüssen. Selber steht man daneben und kann nur zusehen. Selbst Bekannte aus dem Studium, mit denen man mal einen Vortrag oder bereits geredet hatte, grüssen nicht mehr.
So macht Sport keinen Spass. Und auch das deprimierte mich mehr, als es wirklich genutzt hat.

Nehmen wir einfach mal den Verein, in dem ich nicht mehr bin. Die ganze Organisation der Vortragsreihe des letzten Jahres war nicht so optimal. Damit habe ich nun Konsequenzen gemacht. Ich habe meine Kommunikation geändert und spreche noch im Imperativ, können, sollte und stelle Fragen wie es zu machen wäre. Somit habe ich mich auf die Kommunikationgepflogenheiten der Schweizer angepasst.

Selbst ich weiss einfach nicht mehr welche Person es wirklich ernst meint. Wenn ich mich über einen Professor aufrege, der wirklich nicht auf meine Fragen antwortet – nach direkter deutscher Art oder Schweizer Art – dann wird mir zugestimmt. Stimmen sie mir zu, weil es Konsens-fördernd ist, oder meinen sie es ernst? Stimmen sie mir zu, weil man dadurch ein Gespräch am laufen hält oder weil sie es wirklich ernst meinen?

Daraufhin meldete ich mich auf Spontacts an. Das ist eine Community bei der man Aktivitäten erstellt und andere Personen sich dazugesellen können. So habe ich mich mit einigen auf ein Cocktail-Abend, fürs Kino, Ausgang und Kaffee trinken getroffen. Alle Personen, die ich dort kennen gelernt habe, sah ich höchstens zwei mal. Auch sind daraus Whatsup-Gruppen entstanden, die zum Ziel hatten sich zu treffen. Allerdings hat man das immer noch vor. Und die absolute gleiche Einstellung war, dass man zwar neue Leute kennen lernen will, aber man alle mal in der Gruppe zusammen sehen will. Keiner übernimmt dabei die Initiative und es soll doch etwas spontan sein. Doch so funktioniert das nicht. Also existieren die Gruppen, aber seit einem halben Jahr hat es zu einem Treffen gereicht. Nicht einmal zwei oder drei. Mehr oder weniger habe ich auch in diesem Rahmen schlechte Erfahrungen gemacht.

Dann ging ich zu Meetup. Das genauso gestaltet ist, aber dennoch auf mehr Unregelmässigkeiten ausgelegt ist. Da habe ich schon noch Leute ein paar Mal gesehen und es formte sich eine Gruppe. Leider existiert diese Gruppe nicht mehr so.

Selbst an der Uni sind alle irgendwie in sich gekehrt und wollen keinen richtigen Anschluss. Viele hatten hier in der Stadt das Abitur gemacht und haben Freunde noch aus dieser Zeit. Andere, wie Erasmus-Studenten oder Verbindungsstudenten, sind sowieso unter sich. Dann bleiben also nur noch Vereine, so dachte ich. Selbst da hat man Schwierigkeiten. Und mir geht es immer schlechter.

Durch dies suche ich also vermehrt online-Kontakte. Die andere Internetseite über Nachhaltigkeit  wird jetzt mehr genutzt werden, wie auch diese Seite. Deprimierend, aber war. Ich versuche einfach wieder, dass es mir besser geht. Und ich merke, dass es mir wirklich besser geht, wenn ich schreibe – über Themen, die nichts mit Uni zu tun haben. Keine 20 Seiten blablabla, dass niemand interessiert und nur dazu da ist um mir eine Note zu geben.

Aktivitäten

Deprimierend, wenn auf einer Internetseite und in Blogs Leute aktiver und kommentarfreudiger sind als Mitglieder im eigenen Verein. Wenn man einen Blog anfängt, weil man sich mit Leuten austauschen will und dadurch den Verein etwas mehr Präsenz geben will, aber kein Mitleid interessiert sich dafür. Dann ist der Zeitpunkt für den Ausstieg gekommen.
Wenn alle Personen um dich herum alles so interessant finden, Ideen und Anregungen für Aktivitäten,  aber nichts umgesetzt wird, dann zweifelt man.
Zweifel an der Universität und an den Leuten und vor allem an den Mitgliedern.
Am liebsten würde ich das Banner herausnehmen. Ich stelle nicht mehr dahinter was sie machen.
Und wieder geht die Suche nach interessanten Leute von vorne los.
Und ich kann nicht darüber schreiben, weil noch eine andere Person involviert ist. So stecke ich fest.
Enttäuschung über den Verein, mit dem man nichts mehr zu tun haben will.

Vereinsarbeit

Lange habe ich darüber nachgedacht über dieses Thema zu schreiben. Denn es sprechen einige Dinge dagegen, da ich nicht sehr gut zu sprechen auf die Arbeit bestimmter Leute bin und daher über sie beschweren muss. Mich bewegt es schon eine Zeit lang und ich habe es auch schon hier angedeutet.
Ich bin Ende Juni – kurz vor den Semesterferien – in einen Verein eingetreten und sogar die nicht allzu hohe Gebühr bezahlt. Also bin ich dort aktives Mitglied.
Allerdings sehe ich das ganze nicht so, denn es läuft praktisch nicht viel dort. Es gibt keine regelmässigen Treffen und die Kommunikation ist auch nicht besonders. Es gibt keine E-Mails, die jedes oder potenzielle Mitglieder bekommen, sondern nur persönliche. Zwar existiert eine generelle Mailadresse für jedes Vorstandsmitglied, doch schriebt dort praktisch keiner zurück.
So war die Kommunikation auch etwas schwierig, wenn man eine Vortragsreihe über die Semesterferien planen wollte. Die Idee wurde als super aufgenommen, doch haben etwa 80 Prozent der „Helfer“ nichts gemacht. Dazu zähle ich: keine E-Mails beantwortet auf Fragen, die ich hatte. Sie sind nur zu den Vorträgen gekommen und kauften vielleicht Apero ein. Es gab keine wirkliche Werbung, da man es besser befindet Mundpropaganda zu machen. Bei vielen Mitgliedern und einem Namen und möglicherweise sogar durch Image kann man das gerne machen. Der Verein hat praktisch nichts von all dem.
Aber das ist noch nicht einmal das Grosse und ganze was mich stört. Das schlimmste ist, dass vorhandene Ideen praktisch ins Leere laufen, weil niemand irgendetwas unternimmt. Wenn jemand etwas unternimmt existieren Bremser, die das ganze verlangsamen oder sogar aufhalten. So will man auch nur Veranstaltungen oder Projekte für die Universität. Nichts ausserhalb.
Man gibt sich etwas ab und das ist sehr schade. Denn möglicherweise sind da draussen ja sehr viel mehr Leute, die sich einsetzten wollen. Man erreicht sie allerdings nicht, weil der Verein nicht bekannt ist.
Dabei sinkt natürlich auch meine Motivation irgendetwas vorzuschlagen, denn ich weiss niemand zieht so richtig mit. Auch fühle ich mich verarscht, weil man ja nett und freundlich zueinander ist. Aber schlussendlich – so mein Gefühl – will man gar keine neue Aufgaben. Man sagt auch nicht wirklich die Meinung, wenn sie gefragt ist.
Dabei kann man sich das noch nicht einmal für das Studium anrechnen lassen oder bekommt dafür ein Zertifikat.
Und was ich eingangs gesagt habe, so merkte ich das auch bei der Gruppe an. Eine hat sich entschuldigt, dass sie zu viel Arbeit hätte. Diese Person nehme ich hiermit ausdrücklich aus meiner Beschwerde heraus, da sie noch am meisten für die Veranstaltungen machte. So war sie für alle Flyer zuständig und designete sie, was eine sehr langwierige Arbeit war. Von keinem anderen bekam ich eine Antwort.

Warten Warten Warten

Vereinsarbeit kann manchmal sehr mühsam sein. Man schreibt eine E-Mail und Fragt irgendwas, aber man bekommt keine Antwort. Manchmal stellt man zwei Fragen und bekommt Antwort für eine Frage. Das ist auch super, denn in diesem Fall bekommt man Antworten auf 50 Prozent der Fragen.
Das Unsinnige daran ist, dass ich auch noch Personen, die ich im 13.8. angefragt habe, Beschweid geben muss an welchem Tag oder welcher Woche sie vortragen können. Mittlerweile schrieb ich, dass ich denen am 08.09. sagen kann in wie weit die Terminplanung aussieht. Von sechs Leuten hat mir genau eine geantwortet. Die anderen schrieben schon gar keine E-Mail mehr zurück. Jetzt glaube ich einfach, dass die anderen Personen nicht mehr motiviert sind oder die ganze Sache vergessen haben. Das macht so gar keinen Spass, wenn man E-Mails mit Planungen verschickt und keine Antwort bekommt.
Im Moment haben wir uns dazu entschlossen uns zu treffen und es alles zu besprechen. Dann kann ich wieder auf das nächste Treffen warten und somit auch wieder Zeit verstreichen lassen, die ich sinnvoller genützt hätte können.

Desweiteren warte ich auf die Mitteilung, dass ich ein Generalabonnement bekommen kann. Ende Ausgust habe ich das beantragt, damit ich kostengünstiger nach Bern kommen kann. Am 2.9. wurde der Brief von der SBB verschickt und am 10.9. war die Benachrichtigung über eine Unvollständigkeit des Antrages in meinem Briefkasten. Am Freitag nun zum Schalter gegangen und dort die Benachrichtigung bekommen, dass mein Freund selber mitkommen muss und eine jetzige Karte erneuern zu lassen. Denn die SBB stellte das System der Abonnemente um, sodass man bei einem neuen Kauf die alte Karte erneuern muss. Das wiederum geht nicht so einfach, weil er das vom Bundesamt für Information günstiger bekommen hat und schon für ein Jahr im voraus gezahlt hat. Somit muss er um eine neue Karte beim Bundesamt nachfragen, wobei hier die Chancen schlecht stehen diese zu erhalten weil er Praktikant ist. Nun das kuriose ist, wenn ich ein komplettes Jahr zahle funktioniert das ganze beantragen. Das ist allerdings ein für mich zu hoher Betrag und würde das auf Monate bezahlen. Jetzt habe ich mich einen Monat im Voraus darum gekümmert und es ist immer noch nicht genug.

Meine Motivation liegt auf dem Boden. Denn ich warte nicht nur, sondern kann mir auch überlegen in wie weit ich am Montag fortfahren soll mit der SBB-Geschichte. Das kotzt mich alles so an, dass ich schon wieder gar keine Lust habe irgendwas anderes zu machen. Irgendwas ist ja schliesslich immer.

Motivation und Gefühl

Der Sommer ist zwar nicht vorbei, doch stecken wir etwa zur Hälfte wieder draussen.
Die erste Hälfte war nichts besonderes und war eher geprägt von Enttäuschungen als von überaus tollen Erfahrungen. Sich mit Freunden auseinanderleben, wieder vertragen, wieder auseinandergehen. Das ist vielleicht schlimmer, als wenn man sich gar nicht mehr treffen und versöhnen würde. Bei dieser Situation weiss man wenigstens, dass alles vorbei ist.
Motivation und Demotivation bei Schreibarbeiten, was mittlerweile bei absoluter Egalheit angelangt ist. Dabei kann mir leider auch niemand helfen.
Nebenbei noch ein paar Dinge recherchieren für ein Projekt, das ich mit anderen Leuten eines Vereins an der Uni mache. Auch hier wechselt es zwischen absoluter Motivation bei der Arbeit und der Frage, wen das alles interessiert.
Dabei stosse ich auf wirklich interessante Leute, die sich für die Umwelt einsetzten. Mich beeindruckt das wirklich.
So hat es in Zürich eine Person, die einen Monat Plastiklos lebt und daraus andere angespornt hat dies auch zu tun.
Dann im Gegensatz denke ich, dass sie auch Unterstützer hatte, die ihnen geholfen haben.
So schwanke ich zwischen Motivation, das die Vortragsreihe super wird, und Demotivation, dass es eh niemand interessieren wird. Dann zwischen, die anderen Personen helfen mir, und keiner Hilfe. Zwar mache ich gerne etwas und es war schliesslich meine Idee, aber so eingebracht haben sich relativ wenige.
Auch wenn ich dachte, auf gleicher Ebene durch gleiche Einstellung gegenüber der Umwelt zu sein, habe ich mich getäuscht. Entweder bin ich absolut unfähig mit anderen in Kontakt zu kommen oder man ist schon eine so stark eingewöhnte Truppe, die nur zusammen arbeitet und nur während dessen ein paar Worte austauscht. So habe ich einfach nicht das Gefühl ein Team um mich herum zu haben, mit denen auch ein paar andere Dinge machen kann und eben dort über die Veranstaltungsreihe zu reden. Mir ist es auch absolut Schleierhaft wie ich solche Personen kennen lernen soll.
Vielleicht erwarte ich mal wieder zu viel. Ich muss mich wahrscheinlich daran gewöhnen mich mit einigen Leuten, die ich regelmässig in einer bestimmten Situation zu einem bestimmten Thema treffe, zu begnügen. Einfach nur Personen, die ich kenne und mit denen ich zu diesen bestimmten Terminen treffe. Vielleicht habe ich eine falsche Definition von Freundschaft, die ich ändern muss um wieder vernünftige Gedanken zu bekommen.

Es gibt demnach auch Menschen, die mit 20 Jahren mehr erreicht haben als Leute mit 30 Jahren. Ich zähle mich zum letzteren. Und das lag daran, dass sie von Personen unterstützt wurden und angespornt. Wenn man so etwas nicht hat, keine intrinsischen und keine extrinsischen Motivatoren, gelingt das einfach nicht.
Bei mir ist Sprachenlernen so ein Beispiel. So lerne ich seit gefühlt zwei Jahren in Französisch das selbe, da ich es nicht praktisch anwende und immer irgendwas vergesse. Zwar komme ich schon etwas voran, aber mich langweilt es Vokabeln zu lernen, die ich nicht anwenden kann beziehungsweise nicht anwenden muss. Es gibt in meiner Umgebung eben mehrheitlich Deutschsprechende.
Es ist sehr schwer sich zu motivieren, wenn man relativ weiss, dass man das was man lernt nicht anwenden kann.
Wenn ich annehme, dass ich nächstes Semester französische Vorlesungen besuchen will, fehlt mir dort genau weiteres Vokabular. Es ist mir bisher kein Kurs untergekommen, der mir das geben kann, was ich will. Auf meinem Level einige Wörter für Vorlesungen. Denn dabei ist die Schwierigkeit, dass ich erst weiter vorankommen soll. Ein blöder Teufelskreis.
Manchmal komme ich so vor, dass ich gegen eine Wand renne und nicht mehr davon komme. Obwohl ich es mit anderen Wegen immer wieder versuche, komme ich nicht an der Wand vorbei.
Deshalb ist es immer mal wieder still hier. Ich weiss einfach nicht, worüber ich schreiben kann und soll.  Es gibt eben gute und schlechte Tage. Bei den schlechten denke, es geht gar nichts mehr und bei den guten, es kann nie wieder schlecht gehen. Dieses Gefühl wird nur durch zwei Tage getrennt.

Zusammenarbeit?

Die Einnahmen der opening semester party wurden 50/50 zwischen zwei Fachschaften aufgeteilt. Eigentlich sollte es kein Problem sein, mir das jeweilige Konto zu sagen bzw. zu mailen. Aber da habe ich wohl falsch gedacht.
Die andere Fachschaft hatte erstmals keine Ahnung, wer die Papiere über das Konto nun hat. Naja, ich bin ja nicht so und lasse das Geld sehr gerne auf unserem Konto. Ist halt nur eine weitere Einnahme.
Aber ja, da ich auch einmal nett sein kann, habe ich mal wieder den Zuständigen angesprochen und der hat mir umgehen heute auch die IBAN zurückgeschickt. Was ich natürlich sehr nett finde. Allerdings kann ich wohl alleine mit der IBAN nichts anfangen. Daher habe ich im eine nette mail zurückgeschrieben (eben, weil ich nett bin) und ihm gesagt, dass da noch ein paar andere Dinge fehlen würden.
Aber zur Antwort bekam ich dann nur: „da gibt es ein Computerprogramm mit dem man die IBAN umrechnen kann und so alle anderen Daten bekommt. Und ich habe nicht an deinen geistigen Fähigkeiten gezweifelt dies zu tun.“ Anscheinend habe ich diese Kenntnis nicht, dass es ein Programm gibt es umzurechnen. Naja, der weiss halt nicht, dass ich halt nicht so technisch versiert bin und keine Ahnung habe wie man eine IBAN umrechnet.
Wie auch immer, jetzt habe ich sowohl die Bankdaten und die IBAN. Und sogar eine nette Antwort, mit der Aussage: „du bist halt einfach zu blöd.“ („und ich weiss alles weil ich BWL studiere.“) Aber den letzten Satz will ich ihm ja nicht unterstellen, sondern den nehmen ich jetzt mal nur an.
Faszinierend, diese Zusammenarbeit.